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Pressemitteilung Oktober 2012 | Erweiterung der Kita St. Raphael

Lernen, lachen und spielen in der Kindertagesstätte St. Raphael

Es gibt sogar einen kleinen Hochseilgarten

Etwa 100 Mädchen und Buben lernen derzeit spielend einen stabilen Tagesablauf kennen.

Parkstetten.(ez) Etwa 100 Mädchen und Buben zwischen zwei und elf Jahren tummeln sich derzeit in der Kindertagesstätte (Kita) Sankt Raphael. Dort lernen sie spielend einen stabilen Tagesablauf kennen. Betreut werden die Kleinen in vier Heimatgruppen, der Kinderkrippe „Schaf Wolke“ und in einer Nachmittagsaufsicht.

Die professionelle Kinderbetreuung hat in Parkstetten eine lange Tradition, denn die Kindertagesstätte gibt es bereits seit 1976. Weil das Angebot so gut angenommen worden ist, wurde die Kita 1994 erweitert. Mittlerweile besuchen neben Kindergartenkindern auch Einbis Dreijährige die Einrichtung und auch Grundschüler dürfen nachmittags zur Hausaufgabenbetreuung kommen. Träger der KiTa St. Raphael ist die Gemeinde Parkstetten. Geleitet wird St. Raphael durch Anna Stefaniak.
Kinder von drei bis sechs Jahren lernen in den Kindergartengruppen einen geregelten Tagesablauf. So frühstücken sie jeden Tag gemeinsam oder spielen im Garten. Auch feste Zeiten für die Körperpflegeund das Mittagessen, sowie für einen Mittagsschlaf sind, je nachdem wie lange das Kind da ist, eingeplant. Das Gelände ist großzügig bemessen. Neben einem Ruheraum, den Sanitärräumen und ein Bewegungszimmer gibt es auch einen großen Garten. Dieser ist unter anderem ausgestattet mit Schaukeln, einer Rutsche und Sandkästen. Das besondere Highlight ist ein kleiner Hochseilgarten. In jedem Gruppenraum finden die Kinder Spiel- und Bauecken, eine Puppenecke und auch eine Kuschelecke zum ausruhen.

Jedes Kind spült selbst ab
Gegessen wird zu festen Zeiten gemeinsam an einem großen Tisch. Anschließend spült jedes Kind sein Geschirr ab und lernt so in ersten Schritten, selbstständig zu werden. Bei den Kinder, die zum ersten Mal den Kindergartenalltag kennenlernen, dürfen und sollen sogar die Eltern zu Beginn mit in die Einrichtung kommen. So können sich sich die Mädchen und Buben behutsam an das neue Umfeld gewöhnen. Aber auch danach bleiben die Eltern nicht außen vor. Sie können sich zum Beispiel im Elternbeirat engagieren.

Auch die etwas größeren Kinder kommen in der Kindertagesstätte nicht zu kurz. Grundschüler der ersten bis vierten Klassen können die Einrichtung nachmittags zur Hausaufgabenbetreuung besuchen. Neben den Arbeit für die Schule steht den Kindern auch Zeit zum Spielen, Toben oder auch Entspannen zur Verfügung.
Seit kurzem können auch die Kleinsten die Kita Parkstetten besuchen. Durch den Erweiterungsbau ist eine Kindergrippe entstanden. Dort können sogar Mädchen und Buben ab einem Jahr untergebracht werden. Da Kinder in diesem Alter besondere Bedürfnisse haben, werden sie dementsprechend betreut. So können sie je nach Entwicklungsstand ihre Bildung von Anfang an aktiv mitgestalten.

Neben der Kinderkrippe befinden sich im Erweiterungsbau außerdem ein Mehrzweckraum sowie neue Wirtschafts- und Sozialräume. So können sich die Betreuerinnen über eine neue Küche freuen. Im Zuge der Erweiterung wurde die Einrichtung außerdem mit einer Behindertentoilette ausgestattet. Der Umbau und die Sanierung haben rund 545000 Euro gekostet. Den Umbau geleitet hat das Ingenieurbüro Schreiner.

Bereits 2009 haben die Planungen dafür begonnen, wie Diplom-Ingenieur Josef Schreiner berichtet. Am heutigen Samstag wird der Parkstettener Erweiterungsbau offiziell eingeweiht.

 
Ein bisschen wie bei den sieben Zwergen: Kuschelige Mini-
Hochbetten, die mit einem Gitter gesichert werden können, warten auf müde Kinder.
Zusammen macht das Essen am meisten Spaß.
Toiletten und Waschbecken im Kleinformat sind auch für Kinder gut benutzbar. Daneben gibt es Wickelplätze für die Allerkleinsten.

 

Alle freuen sich, dass die Kita noch schöner und größer geworden ist.

 Quelle: Straubinger Tagblatt, 20.10.12

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