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Sauberkeitserziehung – Beziehungsorientierte Pflege

 

Voraussetzung für die Sauberkeitserziehung ist die körperliche Reife des Kindes. Gewisse Muskel- und Nervenstränge müssen ausgebildet sein, bevor das Kind seine Blasen- und Enddarm-Muskulatur bewusst kontrollieren kann. Drängeln und Üben kann das Kind sehr unter Druck setzen und einen Rückschritt bewirken.

Unter Beobachtung der individuellen Entwicklung geben wir jedem Kind genügend  Zeit und Raum seine Körperfunktionen selbst wahrzunehmen und entsprechend darauf zu reagieren. Das Kind erhält die Möglichkeit sich an Vorgängen wie z. B. dem Wickeln, Händewaschen und Umziehen aktiv zu beteiligen. Die Reinlichkeitsgewöhnung  geschieht ohne Zwang und in einer angstfreien Atmosphäre.

Dabei unterscheiden wir zwischen Wickelkindern und Kindern, die selbständig auf die Toilette gehen.

 

Was ist uns in der Pflegesituation wichtig?

 

-      Ungeteilte Achtsamkeit während der Pflege

-      Sprachliche Begleitung aller Aktivitäten

-      Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung

-      Eingehen auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes

 

Wie unterstützen wir das Kind bei der Sauberkeitserziehung?

 

-      Begleitung des Kindes in den Toilettenbereich

-      Windelwechsel im Stehen

 

Kinder lernen von Kindern vor allem durch Nachahmung. Gerade in dieser Phase hat die Vorbildfunktion anderer Kinder, sowie die Unterstützung der Kinder untereinander eine sehr große Bedeutung.

Auf dem Weg zur Windellosigkeit arbeiten wir mit den Eltern eng zusammen. Wir sprechen mit ihnen über erreichte Fortschritte, um den veränderten Bedürfnissen des Kindes in Bezug auf die Sauberkeit gerecht zu werden.